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Wer nach der Schule nicht genau weiß, was er machen soll, macht in der Regel erstmal ein Praktikum. Erste Erfahrungen sammeln und dann wird sich schon was ergeben. Manche machen aber auch zwei oder drei Praktika. Und danach vielleicht noch eins. Manche davon werden finanziell geringfügig entlohnt, andere noch nicht mal mit wertvoller Erfahrung bezahlt.

Von der Schule ins

Wenn kein lockt oder man auf einen entsprechenden Platz warten muss, bleibt man beim Praktikum. Das ist schließlich besser als nichts. Doch nur zu machen ist auch nichts. Schließlich soll nach der Schulbildung auch etwas dabei herum kommen. Man hat ja nicht umsonst 13 Jahre lang in der Schule gehockt. Aber was, wenn sich einfach kein Studium, eine oder wenigstens ein Aushilfsjob anbietet?

Volle Arbeit ohne

Dann macht man halt das nächste Praktikum. Und ehe man sich versieht, ist man auch schon dreißig Jahre alt. Gearbeitet hat man noch nicht wirklich, obwohl es sich so anfühlt – denn in einem ist mehr als nur voller Einsatz gefragt!